Master Digitale und Interkulturelle Kommunikation
Der Masterstudiengang vermittelt Kenntnisse zur interkulturellen und digitalen Kommunikation. Er erforscht deren Bedeutung und entwickelt Strategien für effektive Interaktionen weltweit. Eine theoretische Basis wird durch praxisnahe Anwendungen ergänzt, um Fähigkeiten für die moderne Kommunikationslandschaft zu bieten.
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Für Studieninteressierte
| Bezeichnung | Digitale und Interkulturelle Kommunikation |
| Abschluss und Titel | Master of Arts (M.A.) |
| Dauer | 4 Semester + 1 Mastersemester (Masterarbeit) |
| Umfang / ECTS | 90 ECTS |
| Studienstart | Jährlich im Wintersemester |
| Vertiefungsrichtungen |
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| Studienzeit | Blockweise am Wochenende (Freitag bis Sonntag, in Ausnahmefällen Freitag ganztags) |
Qualifikationsvoraussetzungen für den Zugang zum Masterstudiengang Digitale und Interkulturelle Kommunikation sind:
Der Nachweis eines mindestens 180 Leistungspunkte und mindestens sechs theoretische Studiensemester umfassenden und mit dem Prüfungsgesamtergebnis „gut“ oder besser abgeschlossenen Studiums an einer deutschen Hochschule oder ein gleichwertiger Abschluss.
Der Studiengang "Digitale und Interkulturelle Kommunikation“ ist kostenpflichtig.
Die Gebühr für die Teilnahme am berufsbegleitenden Masterstudiengang „Digitale und Interkulturelle Kommunikation“ beträgt 8.250 Euro. Die 1650 Euro pro Semester werden jeweils zu Semesterbeginn fällig.
Gebührenordnung (Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Gremien der Hochschule München)
Als Studierende eines Zweitstudiums (also nach Ihrem Bachelor) bietet sich für Sie die steuerliche Absetzung als Werbungskosten gem. § 9 Abs. 6 Satz 1 EstG an.
Stipendien:
Zu den Studieninhalten gehören unter anderem: Kommunikationswissenschaft, interkulturelle Kommunikationsstrategien; Kulturbegriffe und -theorien; Analyse der Rolle moderner Kommunikationstechnologien und deren Auswirkungen auf Ethik und kulturelle Identitäten; wissenschaftliche Forschungsmethoden; Skills wie Storytelling, Verhandlung und Mediation; Interkulturelles Projektmanagement.
Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs "Digitale und Interkulturelle Kommunikation" sind bestens ausgerüstet für Karrierewege, die die komplexen Herausforderungen einer globalisierten und digitalisierten Welt adressieren. Sie finden vielseitige Einsatzmöglichkeiten in internationalen Unternehmen, NGO-Sektor und Regierungsorganisationen, wo sie interkulturelle Projekte leiten oder in der strategischen Kommunikation tätig sind. Ihre Kompetenz in digitaler Medienanalyse und interkulturellem Management macht sie zu gefragten Expertinnen und Experten in einem vernetzten Arbeitsumfeld.
Für wen ist der Studiengang "Dig-I-Kom"
Personen, die bereits in der Kommunikation, den Medien oder im Marketing tätig sind und ihre Fähigkeiten im digitalen und interkulturellen Kontext vertiefen möchten. Der Master bietet
a. Vertieftes Verständnis von interkulturellen Faktoren: Absolventen des Masterstudiengangs entwickeln ein tiefgreifendes Verständnis interkultureller Dynamiken, das sie befähigt, maßgeschneiderte Kommunikationsstrategien für diverse Zielgruppen zu entwickeln und so die Reichweite und Effektivität von Kampagnen in globalen Märkten zu erhöhen.
b. Integration von digitalen Strategien: Der Studiengang vermittelt umfassende Kenntnisse über den Einsatz digitaler Medien und neuster Technologien, inklusive der Nutzung von KI, Datenschutz und Medienethik. Absolventen können innovative und ethisch fundierte Strategien entwickeln, die mit den sich rasch ändernden digitalen Kommunikationslandschaften Schritt halten.
c. Forschungs- und Analysemethoden: Neben der praktischen Anwendung werden auch theoretische und forschungsbasierte Ansätze gelehrt. Dies befähigt die Studierenden, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, tiefere Einblicke in Zielgruppendaten zu gewinnen und die Effektivität ihrer Kommunikationsstrategien kontinuierlich zu verbessern.
d. Erweiterung der beruflichen Perspektiven: Mit einem Masterabschluss qualifizieren sich Berufstätige für höhere Positionen und strategische Rollen in ihrem Unternehmen, die oft einen akademischen Grad erfordern. Dies erweitert ihre Karriereperspektiven im Vergleich zu den begrenzteren Möglichkeiten, die ein Zertifikat aus einem Lehrgang bietet.
e. Entwicklung von Führungskompetenzen: Der Masterstudiengang legt Wert auf die Entwicklung von Fähigkeiten, die für Führungsrollen erforderlich sind, wie strategisches Denken, Problemlösungsfähigkeiten und die Fähigkeit, interkulturelle Teams effektiv zu führen und zu managen.
f. Netzwerkbildung und interdisziplinärer Austausch: Der Master ermöglicht es den Absolventinnen, ein Netzwerk mit Fachkollegen und Experten aus der Branche aufzubauen, was für zukünftige berufliche Möglichkeiten und den Wissensaustausch von großem Wert ist. Sie profitieren von interdisziplinären Lernmethoden, die ein breiteres Spektrum an Fähigkeiten fördern.
Für Personen, die bereits im Kultur- oder kulturvermittelnden Bereich tätig sind, bietet der Masterstudiengang "Digitale und interkulturelle Kommunikation" zahlreiche Vorteile und einen deutlichen Mehrwert gegenüber kürzeren, spezifischen Lehrgängen.
a.Absolventen erwerben ein fundiertes Wissen über interkulturelle Dynamiken und können dadurch kulturelle Projekte und Programme effektiver für ein diverses Publikum gestalten und anpassen. Dies verbessert die kulturelle Relevanz und den Erfolg ihrer Initiativen in einer globalen Gesellschaft.
b.Nutzung digitaler Medien: Der Studiengang vermittelt umfassende Fähigkeiten im Umgang mit digitalen Medien und Technologien, einschließlich der Entwicklung interaktiver und multimedialer Inhalte. Absolventen können so innovative digitale Erlebnisse schaffen, die den Zugang und die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen und Angeboten weltweit fördern.
c.Forschung und Analyse in Kulturprojekten: Neben praktischen Fähigkeiten erlernen die Studierenden auch, wie sie datenbasierte Entscheidungen treffen und kulturvermittelnde Projekte evaluieren können. Dies ermöglicht einen strategischen Einsatz von Ressourcen und eine größere Wirkung der kulturellen Projekte.
d.Führungskompetenzen und Projektmanagement: Der Masterstudiengang fördert die Entwicklung von Führungs- und Managementfähigkeiten, die für die Leitung komplexer kultureller Projekte notwendig sind, einschließlich der Fähigkeit, interkulturelle und kreative Teams zu führen.
e.Verstärktes Netzwerk und interdisziplinärer Austausch: Absolventen profitieren von einem umfangreichen Netzwerk von Fachkollegen und Experten, das den Austausch von Best Practices und neuen Ideen fördert. Diese Vernetzung kann besonders wertvoll sein für Kulturprojekte, die auf Zusammenarbeit und innovative Ansätze angewiesen sind.
Personen, die in internationalen Organisationen oder Unternehmen arbeiten (möchten) und ein vertieftes Verständnis für interkulturelle Kommunikation und globale Netzwerkstrukturen erreichen wollen, ggf. um eine verantwortungsvollere Rolle zu übernehmen.
a. Interdisziplinäre Perspektive: Der Studiengang bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, die nicht nur auf Kommunikation, sondern auch auf kulturelle, soziale und ethische Aspekte eingeht. Diese ganzheitliche Perspektive ist entscheidend für die Entwicklung von Lösungsansätzen, die über rein technische Fähigkeiten hinausgehen.
b. Der Masterstudiengang bietet ein umfassendes Verständnis der interkulturellen Kommunikation, das entscheidend ist, um effektiv in internationalen Organisationen oder Unternehmen zu agieren. Absolventen lernen, kulturelle Unterschiede zu erkennen und zu navigieren, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu fördern, was besonders wertvoll in einer globalisierten Arbeitswelt ist.
c. Digitale Kommunikation und Technologien: Durch den Schwerpunkt auf digitale Kommunikation und Technologien sind die Absolventen bestens vorbereitet, moderne Kommunikationstools in internationalen Kontexten einzusetzen. Dies ist entscheidend, um mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt zu halten und die Effizienz grenzüberschreitender Kommunikation zu steigern.
d. Vorbereitung für Führungsrollen: Der Master befähigt Absolventen, verantwortungsvolle Rollen zu übernehmen, indem er Führungskompetenzen und strategisches Denken fördert. Sie werden darauf vorbereitet, Entscheidungsprozesse in multikulturellen Teams zu leiten und Projekte mit globaler Reichweite erfolgreich zu managen.
Beamte und Angestellte, die in Abteilungen für internationale Beziehungen, Migration oder Integration tätig sind und ein tieferes Verständnis für interkulturelle Dynamiken und effektive Kommunikationsstrategien entwickeln möchten.
Was kann dieser Personenkreis (besser), nachdem er unseren Master durchlaufen hat?
a. Effektivere Bürgerkommunikation: Absolventinnen können innovative Kommunikationsstrategien entwickeln, um die Interaktion mit Bürgern zu verbessern, insbesondere in Städten mit einer vielfältigen Bevölkerungsstruktur. Sie sind in der Lage, digitale Plattformen und soziale Medien effektiv einzusetzen, um den Zugang zu Informationen zu erleichtern und die Bürgerbeteiligung zu fördern.
b. Integration und Diversität: Mit einem tiefen Verständnis für interkulturelle Dynamiken können städtische Mitarbeiter Programme entwerfen und implementieren, die die soziale Integration und kulturelle Vielfalt in der Stadt fördern. Sie sind in der Lage, Workshops, Veranstaltungen und Kampagnen zu entwickeln, die ein inklusives Klima schaffen.
c. Krisenmanagement und Public Relations: Absolventen können in Krisensituationen proaktive und reaktive Kommunikationsstrategien umsetzen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu wahren und zu festigen. Sie sind geübt darin, klar zu kommunizieren und Botschaften zu vermitteln, die in aufregenden Zeiten Sicherheit und Transparenz fördern.
d. Kommunikationsethik und Datenschutz: Sie können sicherstellen, dass die städtische Kommunikation sowohl im Einklang mit gesetzlichen Datenschutzanforderungen als auch mit ethischen Standards steht, um das Vertrauen und den Schutz der Bürgerdaten zu gewährleisten.
Studierende, die eine akademische Laufbahn anstreben und sich auf die Erforschung von digitalen Medien und interkultureller Kommunikation spezialisieren wollen.
a.Erweiterung der Forschungskompetenz: Der Masterstudiengang vermittelt tiefgehende Kenntnisse in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden, die es Forschern ermöglichen, innovative Studien im Bereich der digitalen und interkulturellen Kommunikation durchzuführen. Diese Methodenkompetenz ist entscheidend für die Durchführung fundierter und relevanter wissenschaftlicher Arbeiten.
b.Interdisziplinäre Perspektive: Der Studiengang bietet ein interdisziplinäres Curriculum, das Kommunikationswissenschaften, Kulturstudien und digitale Medien integriert. Dies ermöglicht den Akademikern, ihre Forschung aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und umfassende Analysen, die aktuelle Forschungsfragen in diesen dynamischen Bereichen reflektieren, zu entwickeln.
c.Vertieftes Verständnis interkultureller Dynamiken: Insbesondere für Akademiker, die sich mit internationalen oder kulturübergreifenden Themen beschäftigen, bietet der Master ein umfassendes Verständnis der interkulturellen Kommunikation. Dies stellt sicher, dass ihre Forschung in einem globalisierten Kontext relevant und aktuell ist.
d.Nutzung von digitalen Kommunikationsmitteln: Der Schwerpunkt auf digitale Technologien und Medienkompetenz rüstet die Absolventen aus, moderne Tools effektiv in der Forschung zu nutzen, sei es für die Datenerhebung, -analyse oder die Verbreitung von Forschungsergebnissen. Dies ist essenziell, um mit den neuesten Entwicklungen in der Forschungstechnologie Schritt zu halten.
e.Akademische Vernetzung: Der Masterstudiengang bietet die Möglichkeit, ein umfangreiches Netzwerk mit anderen Forschern und Akademikern aufzubauen. Diese Vernetzung fördert den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit bei Forschungsprojekten und Publikationen.
f.Vorbereitung auf Lehr- und Beratungsrollen: Mit den im Master erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten sind Absolventen auch bestens darauf vorbereitet, Lehr- oder Beratungsrollen in Bildungseinrichtungen oder als Experten für interkulturelle Kommunikation und digitale Medien zu übernehmen.
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